Eiertanz und Minimalismus
Der Eiertanz hat seinen Ursprung vermutlich im Mittelalter. Bei dem so genannten Eiertanz, wurden rohe Eier auf dem Boden verteilt und ein Tänzer musste dann zur Musik zwischen den Eiern mit verbundenen Augen umher tanzen. Hierbei durfte natürlich kein Ei zerbrechen.
Heute bezeichnen wir jemanden mit dieser Redensart, weil er sich extrem umständlich, unentschlossen oder auch penibel anderen gegenüber verhält.
Minimalismus hingegen meint die Verwendung eines Minimums an Bestandteilen, an Energie oder Aktivität als wesentliches Kennzeichen einer anderen Aktivität oder einer Struktur. Richtiges weglassen des unwesentlichen eben!
Wie passend: Minimalistisches Hauer System aus Nürnberg
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